Am letzten Sonntagabend traf sich unsere kleine Sippe im Garten, es war ein langer, schöner Tag gewesen. Es war Erntedanktag und wir sammelten uns rund ums Lagerfeuer und überlegten, wofür wir dankbar waren. „Ich bin dankbar dafür, dass wir Salzbrezzelchen haben und ein Lagerfeuer. Und für Gott. Und ich bin dankbar, dass wir so eine wunderschöne Mama haben.“ Soweit mein vierjähriger Sohn und ich denke, dem ist nichts mehr hinzuzufügen…

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Eine der vielen Fragen, die den Gatten und mich schon eine wirklich lange Weile umtreiben, ist die, wie wir als Familie unseren christlichen Glauben leben und unseren Kindern weitergeben wollen, in unserem Alltag, da wo und so wie wir leben, Gott greifbar und fühlbar machen. So sich den Menschen die Frage überhaupt stellt, ist  es eigentlich eine simple Frage, aber auf den zweiten Blick doch ganz schön kompliziert. Denn natürlich wünschen wir uns einen lebendigen Glauben, einen der trägt und hält, der die Richtung weist und stabiles Fundament ist, für uns, unsere Familie, für jedes einzelne Kind, nicht aus Tradition sondern aus persönlicher Entscheidung und Überzeugung.

Denn wenn wir mal ehrlich sind, dann ist mit dem Besuch des Sonntagsgottesdienstes  das Thema in keiner Weise abgehandelt, vor allem wenn deine Kinder noch jünger sind und es keine altersentsprechenden Angebote gibt, vielleicht müssen sie den Gottesdienst eher erdulden als feiern zu können (und du auch!). Vielleicht fühlst du dich selbst in deiner Kirche fremd und bist noch auf der Suche. Vielleicht bist du aber auch ganz aktiv in einer Gemeinde, deine Kinder sind immer mit dabei und trotzdem wünschst du dir eine stärkere Verhaftung des Glaubens in eurem ganz normalen Alltagsleben, da wo er ja auch am Dringlichsten gebraucht wird. Vielleicht ist es von allem ein bisschen.

Jeden Mittag sprechen wir ein Tischgebet, jeden Abend und jeden Morgen segne ich unsere Kinder, wunderbare Ankerstellen an jedem einzelnen (All)tag, aber manchmal schleicht sich auch hier eine Art Routine ein, die Worte werden gesprochen, weil sie immer gesprochen werden, sie gehören dazu wie Haare kämmen und Zähneputzen. Wenn ich ehrlich bin, haben wir bei unseren jüngsten Familienmitglieder längst nicht soviel Zeit um die entsprechenden Bilderbücher zu lesen, wie wir es mit den Größeren ganz selbstverständlich taten. Wieder werden wir nach den Herbstferien ein Kommunionkind im Hause haben und so bekommen die Fragen des Glaubens eine ganz neue Relevanz, für mich selber, für unseren Drittklässler, für die Großen und die Kleinen. Neue Impulse im Hause 7geisslein also dringend gesucht.

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Um so erfreuter war ich also, als dieser Tage einige Probeexemplare der niegelnagelneuen  Vorlese und Mitmach-Zeitschrift „Fips“ aus dem SCM Verlag in unserem Briefkasten lag. „Fips“ ist sozusagen das kleine Geschwisterkind der „Family“ und für die Altersgruppe der 3-7jährigen gedacht. Heute morgen, einem verregneten zweiten Ferientagsmorgen, haben wir die Zeitschrift fachmännisch auf Herz und Nieren unter die Lupe genommen. War keine große Arbeit, denn wir hatten vor allem eines: viel Spaß und Freude.

Die Zeitschrift, die auf festeres Papier gedruckt und damit auch für kleine Kinderhände gut fassbar ist, enthält eine liebevolle Mischung aus Geschichten, Basteln und Malanregungen, einem biblischen Thema und Wissenstexten. Wir sind jetzt um einiges klüger, was Erdmännchen und Pilze angeht. Die Sachtexte sind leicht verständlich, ohne dabei „doof“ zu werden und nicht nur unsere Zwillinge waren ganz angetan. Besonders gut gefallen hat mir persönlich die wirklich liebevoll erzählte und illustrierte Bearbeitung des „guten Hirten“. Ich habe ja ein Faible für Sprache, zugegeben, und so eine gelungene und kindgerechte Nacherzählung eines biblischen Textes ist mir selten in die Finger gekommen, da macht dann auch Vorlesen richtig Freude. Hier wurde auf jeden Fall mit gefiebert und tatsächlich entstand daraus ein reger Gedankenaustausch. Danach wurde gebastelt und gerätselt, dass die Scheren nur so glühten. Kleine Schäfchen sind entstanden und der Hirte steht nicht mehr alleine auf seiner Weide herum. Positiv aufgefallen ist der Vielkindmama, dass man weitere Bastelvordrucke hätte ausdrucken können.

Falls es dir bis hierher entgangen sein sollte- ich bin wirklich angetan und was ja eigentlich viel wichtiger ist: meine Kinder waren richtig angetan! Und wenn du selber auf der Suche bist nach neuem Input für deine Kinder, eure Familie und euer Glaubensleben, ganz egal aus welchen Gründen, ja dann empfehle ich dir diese Kinderzeitung. Unter www.family-fips.net kannst du dir ein kostenfreies Probeexemplar bestellen und dann testet ihr einfach selber. Oder, tata!!, du hüpfst hier in den Lostopf! Denn freundlicherweise darf ich hier ein Jahresabo dieser Zeitschrift verlosen, die mir der SCM Verlag zur Verfügung stellt! Und weil ich wirklich neugierig bin, wie ihr euren Glauben in eurem Familienalltag lebt, auf eure Rituale und Ideen (und mir dadurch natürlich jede Menge Bereicherung erhoffe…), geht die Teilnahme an der Verlosung auch ganz einfach: hinterlasse einfach in den Kommentaren eine Nachricht, wie ihr in eurer Familie euren Glauben lebt, vielleicht eine gute Idee, einen Rat oder eine Anregung und schwups bist du dabei. Am 12. Oktober ist Einsendeschluss und dann wird gelost. Viel Glück.

22 Gedanken zu “Von Erdmännchen und kleinen Schafen

  1. Also wir versuchen mit den Kindern zusammen Lobpreis zu machen, jeder bekommt ein Instrument.. Und lesen ne Geschichte aus der Bibel. Wir versuchen auch im Alltag zu beten wenn es eben grad passt.

    Und das Fips – Heft würde genau für meine drei kleinen passen!!

    LG Katharina

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  2. Hallo,

    danke für das Ansprechen des Glaubenslebens, denn das ist irgendwie gerade ein wenig im Familienalltag eingeschlafen. Es ist so schwer, den Glauben in der Familie mit großen und kleinen Kindern unterzubringen. Mit den Großen war damals immer auch das Gebet und der Segen am Tag dran, oft sogar auch eine Geschichte vor dem Abendessen. Das ist komplett eingeschlafen und das will ich wieder aufleben lassen. Nicht die Geschichte, aber das Gebet. Dazu werde ich gleich mal den Gebetswürfel auf den Tisch legen und dann wird das Gebet gebetet, welches gewürfelt wurde und auch den Segen nehme ich mir abends mehr vor, denn die Tage sind oft so lang und da nehme ich mir abends nicht genug Zeit für jedes einzelne Kind. Das ist mir gerade gestern negativ aufgestoßen. Also kommt der Segen da wieder mehr ins Ritual. Das sind Oasenmomente im Alltag.

    Viele liebe Grüße
    Die Großfamilienmama

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  3. Glaube im Alltag fällt auch uns oft schwer, klar das Tischgebet gehört dazu, wird von meinen Kindern tatsächlich gesungen aber die biblischen Geschichten gehen oft unter. Jedes unserer Kinder darf sich am Abend ein Buch oder eine Vorlesegeschichte aussuchen, die dann gemeinsam gelesen wird. Leider suchen sich die Kinder nicht unbedingt die Geschichten raus die ich gerne hätte und so lese auch ich öfters Feuerwehrmann Sam vor als tolle Jesus Geschichten. Letztendlich vertraue ich darauf das Gott seinen Plan hat, auch mit unseren Kindern.
    Und… ich liebe deinen Blog (jetzt erwarte ich sogar nach zwei Kindern nochmal Zwillinge) und fühle mich unglaublich mit dir verbunden. Alles liebe Simone

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  4. Oh ja, auch wir möchten gerne in den Lostopf für diese schöne Glaubens-Bereicherung durch Fips. Neben Gebeten im Alltag und Gottesdienstbesuch veranstalte ich einmal die Woche ein Mutti-Frühstück. Meist mehr als 6 Frauen und deren Kinder treffen sich, reden, ermutigen, spielen und beten füreinander und miteinander. Ich finde es schön, dass die Kinder sehen können, dass wir Mütter unsere Probleme, Anliegen und Danksagungen zusammen mit Gott angehen und bewusst nicht nur zerreden oder gar tratschen, sondern erbauend einander Halt geben. 🙂 Das tut unheimlich gut und ist sicher ein lebendig gelebtes Vorbild für die Kinder. In diesem Kreis stelle ich die Fips-Zeitschrift auch gerne vor, werde das Testheft nun bestellen. 🙂

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  5. Als stille Leserin stolpere ich oftmals hier rein – und werde regelmäßig überrascht, denn du sprichst fast immer Themen an, die mich auch gerade bewegen in meinem Familienalltag. Meine Kids sind ein klitzekleines bisschen älter als die Zielgruppe, basteln aber mit Vergnügen und vorlesen steht immer hoch im Kurs. Den Flyer für Fips habe ich auch schon gesehen, aber Empfehlungen aus erster Hand sprechen viel einladender 🙂 Von daher hüpfe ich gerne mit in den Lostopf

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  6. Unsere Kinder lieben den Kindergottesdienst und freuen sich unter der Woche auf den Sonntag- da bin ich sehr dankbar! Ansonsten beten wir vor dem Essen und weisen hin und wieder auf Gott hin (bspw. beim Anblick des Sonnenuntergang oder der bunten Bäume, kurz die Anmerkung: schau mal, wie schön Gott das gemacht hat
    Mittlerweile weisen meine Kinder mich darauf hin;-)). Am Abend lesen wir eine Bibelgeschichte, sprechen über den Tag und beten gemeinsam.
    Familienurlaube eignen sich für uns auch sehr, um sich intensiver mit Themen auseinander zu setzten. Beim letzten Urlaub haben wir uns z.B. mit dem Thema Tod auseinander gesetzt, weil die Oma gerade im sterben liegt. Dazu gibt es tolle christliche Literatur.

    Ich bin gern beim Gewinnspiel dabei 🙂

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  7. Die Kinder singen oder hören oft christliche Lieder. Einige Kinderbibeln und Bücher werden öfters angeschaut und vorgelesen.
    Fast jeden Abend hören sie ein Emmi-Hörbuch mit „Input“.
    Außerdem hören und erleben sie biblische Geschichten und co. zu Muttikindkreisen, in der Kinderkirche und zu Gottesdiensten.
    Abends beten wir gemeinsam, z.b. auch für alle Kranken.

    Wir würden uns sehr über den Gewinn freuen.
    Probehefte habe ich schon bestellt zum verteilen.

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  8. Ich spreche mit meiner Tochter beim Mittagessen ein Tischgebet und ein Segen vor dem Kindergartenbeginn gehören bei uns mit zum Ritual.Vor dem Zubettgehen beten wir auch meistens und manchmal lese ich aus einem altersgerechten Andachtsbuch ( Lieber Gott sei du mein Freund)vor oder auch mal aus der Kinderbibel. Sehr viel öfter lese ich Bücher ohne Bezug zum Glauben vor. Ich finde es trotz unserer Rituale schwierig den Glauben für meine Tochter greifbar und lebendig zu machen. Auf alle Fälle möchte ich gerne bei der Verlosung mitmachen. Viele liebe Grüsse Iris

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  9. Den Glauben im Alltag zu leben, jeden Tag eine Herausforderung. Wir beten vor dem Essen, vor der Schule bzw. Kindi singen wir ein Segenslied. Während dem Tag gibts mal ein Bibu oder eine Geschichte, ein Gespräch, ein Erlebnis … jenachdem und auch nicht jeden Tag gleich. Z.Zt. bekommt unser Großer „Lotta und Luis“ vorgelesen, der Kleine bekam kürzlich „Pauli“ vorgelesen – dass die Bücher nur so schnell ausgelesen sind, das ist schade ;)! Während den Sommerferien machten wir ( die Jungs und ich) fast täglich eine kleine Andacht, mit Lieder singen und eine Geschichte aus dem Andachtsbuch „Tierisch gute Zeit mit Gott“, das war sehr schön! Über das Abo würden wir uns riesig freuen!!!! 🙂

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  10. Das wäre ein toller Gewinn für unsere Dritte, die leider auch weniger Geschichten aus den tollen KInderbibeln vorgelesen bekommt als die Großen. Vieles bleibt im Alltag auf der Strecke, aber icjh liebe unsere tiefgründigen Glaubensgespräche vor dem Einschlafen- manchmal kann ich als Erwachsene noch von ihren Gedanken lernen!

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  11. Wir versuchen bewusst zusammen zu beten und auch die Kids beten zu lassen, auszutauschen wofür wir dankbar sind (abends beim Essen) und immer wieder biblische Geschichten auch noch mal zu erklären, wenn sie sonntags dran waren.

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  12. Oh wie toll… Und ja diese Glauben-im Alltags – Fragen stellen sich uns auch immer wieder… Wir versuchen Sie immer wieder durch individuelle Anpassung zu lösen denn unser Alltag ist vielfältig. Das freie Abendgebet wird von den Kindern genauso eingefordert wie die Tischgebete. Oder ein spontaner Kindergottesdienst oder eine Andacht am Sonntag vormittag. Toll finden wir aber auch die Losung für Kids, die wir aufs Klo gehängt haben,. Die vonseiten großen verschlungen aber auch mal vorgelesen wird… Und seit einem Jahr lieben wir die SchlafGut-Cd von Lars Peter. Ohne sie schlafen unsere Mädels nicht mehr ein….
    Ich würde mich wirklich sehr freuen das Abo für unsere 3 Töchter im Alter von 7,5 und 2 zu gewinnen
    Dankeschön

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  13. Liebe Sandra, ich freue mich immer über deine inspirierenden Beiträge!
    Wir beziehen seit einigen Jahren das Spatz-Heft vom Don-Bosco Verlag. Es scheint so etwas Ähnliches zu sein wie das Fips-Heft. In der aktuellen Ausgabe geht es zufällig auch um den Beruf des Hirten heute und in biblischer Zeit. Die Geschichte von David steht dabei im Mittelpunkt. Meine Kinder mögen das Heft. Sie hören gerne die Geschichten und lösen gerne die Rätsel. Ein Bastelbogen ist auch immer mit dabei, der bei uns allerdings weniger Beachtung findet. Das Fips-Heft hört sich interessant an und ich werde ein Probeheft bestellen und dann vergleichen. Sonst versuche ich im Alltag auch immer auf das Schöne und Gute hinzuweisen und die Kinder zum Staunen, zur Dankbarkeit und zum Nachdenken anzuregen. Gebete und Symbolhandlungen gibt es auch bei uns. Ein „Kerzchen“ für jemanden anzünden ist z.B. sehr beliebt. Nach einer lebendigen Gemeinde, die einen trägt und in der wir uns gut aufgehoben fühlen, habe ich Sehnsucht. Da bin ich noch auf der Suche. Ach, und bitte schmeiß mich nicht in den Lostopf. Wir haben ja schon ein Abo und ich gönne es den anderen.
    LG, Christiane

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  14. Mir fällt da eine kleine, einfache Geste ein, die ich bei meinen beiden großen Kindern morgens mache, wenn sie sich auf den Schulweg machen: Ich zeichne mit dem Finger ein Kreuz auf die Stirn, verbunden mit dem Segenswunsch / der Zusage: „Jesus geht mit Dir mit.“ Den Kindern ist dieser Zuspruch sehr wichtig geworden, auch der Kleinsten, die morgens erst später losgeht in den Kindergarten, aber die Großen inzwischen mit der gleichen Geste verabschiedet. Als Antwort darauf bekommt sie von den Geschwistern ein „Jesus bleibt mit Dir da“-Kreuz auf die Stirn 🙂 Eben diese Kleinste würde sich sehr über ein FIPS-Abo freuen!

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  15. Ich finde hier auch besonders herausfordernd, die schönen Rituale des Tages nicht automatisch runterzuleiern, sondern mit dem Herzen dabei zu sein. Formulierte Gebete z.B. nutzen sich sonst soo schnell ab und werden langweilig. Ich merke, wenn ich mich um meinen eigenen Glauben „kümmere“, d.h. wirklich im Kontakt mit Gott bleibe, mir Zeit fürs Bibel-Lesen nehme, kann ich ihn viel authentischer auch meinen Kindern rüberbringen. Was wir neben Gottesdienst und Kinderkreis noch so machen, ist z.B. Feiert Jesus Kids-CDs im Auto anhören. Da schmettert meine Mittlere oft so schön mit und auch mir tun die einfachen Texte i.d.R. gut.

    Die Zeitschrift hatte ich die Tage auch im Briefkasten und unser erster Eindruck war auch positiv. 🙂

    Alles Liebe!

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  16. Manchmal male ich gemeinsam mit den kindern einen bibelvers aus, ich erzähle gerne bibelgeschichten oder wir machen ein kleines rollenspiel aus der geschichte. Ich versuche den kindern anteil zu geben, wenn ich im alltag ganz banal mit jesus rede. und ich flehe gott an, sich unseren kindern selbst zu zeigen und zu ihnen zu sprechen. In unserer kirche gibt es einen kidstreff und eine jungschar und da gehen sie sehr gerne hin und hören auch vom glauben.

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  17. Glaube im Alltag leben…Auch hier ist das immer wieder eine Herausforderung. Und tatsächlich finde ich es auch schwierig, Tischgebete sowie Segen vor Kindergarten und Schule nicht zur Routine verkommen zu lassen. Seit Geburt unserer Nummer 4 ist gefühlt noch weniger Zeit zum Lesen von Bibelgeschichten. ..vll müssen wir aber auch einfach neu den Fokus drauf legen.
    Über Fips würden sich hier gleich 2 Kids freuen, die ihre große Schwester des öfteren um Kläx beneiden.

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  18. Für mich das wichtigste nach der Aufforderung in mose: den Kindern von Gottes wundertaten erzählen. Also gebetserhörungen, bewahrungen …
    Danke für die tolle Verlosung.
    Ina

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  19. Danke für die tolle Gewinnchance und den Anstoss zum Austausch zu diesem Thema. Ich bin auch immer wieder am Suchen nach guten Ideen, den Glauben im Alltag fassbar und lebendig werden zu lassen. Wir versuchen es auch viel mit gemeinsamen Zeiten zum Singen und Vorlesen. Unsere 3 Kinder sind dabei am ansprechbarsten für Glaubensthemen.
    Deshalb bin ich auch sehr gespannt auf die Fips…

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  20. Unsere Kinder sind noch sehr klein, dennoch versuchen wir durch Lieder, Gegebenheiten im Alltag und Erzählungen, sie mit Gott bekannt zu machen. Ich lese super gerne bei dir und bekomme oft Lust auf all das, was uns erwartet, wenn unsere Kinder größer sind.

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  21. Wir sind seeeehr dankbar, dass unsere Gemeinde nebst dem „richtigem“ GoDi auch einen Kindergottesdienst anbietet. Zudem gibt es wöchentlich einen Kindertreff, der sich, aufgeteilt in vier altersgerechte Gruppen, immer ein biblisches Thema herausgreift und gemeinsam mit den Kids beackern. Neulich waren sie bei uns in der Kirche in der Orgel – und alle fanden die Kirche zum anfassen total toll. Im Alltag ist es bei uns eher schwierig, für jeden altersgerechte (wir sind sieben Leute und die Kids haben eine Spannende von 1-15) Angebote anzubieten, was mir aber immer wichtig ist, das wir immer authentisch bleiben und so z.B. auch in schwierigen Zeiten mit Gott hadern dürfen.

    Danke für das Gewinnspiel, denn gerade für unsere zwei kleinen Jungs iSt der Glauben an Gott noch so herrlich anschaulich vermittelbar.

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